Mango Paprika Linsen-Aufstrich

  • Butter, 1/2 EL
  • Chilischote, gehackt, 6g
  • Knoblauchzehe, gehackt, 13g (ca. drei)
  • Rote Zwiebel, gehackt, 50g (ca. 1/2)
  • Salatkerne, geröstet 35g
  • Ingwer, gehackt 10g
  • Paprika, 1
  • Rote Linsen, 125 ml Volumen, sehr bissfest gekocht
  • Gemüsebrühe (Pulver od. Konzentrat)
  • Kokosmilch, 150 ml
  • Minze, 3g
  • Currypulver nach Geschmack, ca. 1 TL
  • 120 ml Mangopüree (fertig) oder ca. 150g frische Mango.
  • 1-2 TL Speisestärke

Zwiebeln in der Butter glasig dünsten, Paprika, Chili und Ingwer hinzufügen, alles weich dünsten. Knoblauch dazu, anschwitzen bis er duftet. Kokosmilch hinzugeben. Alles fünf Minuten kochen, mit Brühe, Curry, Salz, Pfeffer nach Geschmack würzen. Die Flüssigkeit sollte leicht sämig sein. Minze und Salatkerne dazu.

Alles im Mixer oder Blitzhacker pürieren (bei frischer Mango diese jetzt dazu geben). Zurück in den Topf, Linsen dazu, Mango dazu. Fertiges Püree ist bereits gezuckert, bei frischer Mango 1 EL Zucker zugeben. Aufkochen.  Mit Zitronensaft abschmecken, Gewürze nachjustieren. Mit Stärke abbinden, in Schraubgläser füllen, auf den Deckel stellen.

Tofu-Kichererbsen-Spinat Curry

für 2-3 Personen

Ein sehr leckeres vegetarisches Curry mit frischen Spinat. Das Rezept basiert auf einem Rezept von Jamie Oliver, wurde aber von mir abgewandelt.

Durch die Kichererbsen und den Tofu wird kein Reis benötigt.

 

 

Einkaufsliste:

200 g Tofu

200 g frischer Spinat

240 g (Abtropfgewicht) Kichererbsen (1 Dose à 400 g oder selbst gekocht)

1 rote Zwiebel

3 Zehen Knoblauch

1 rote Chilli

400 g Dose stückige Tomaten

3 EL Rapsöl

1 EL gem. Koriander

1 EL gem. Kreuzkümmel

½ TL Cayenne Pfeffer (nach Belieben)

1 TL Kurkuma

1 EL Paprika (edelsüß)

1 EL Kreuzkümmelsamen

2 TL Garam Masala (nach Belieben)

1 EL Zitronensaft

Salz

Vorbereitung:

Den Tofu in Würfel schneiden.

Die Zwiebel und den Knoblauch in feine Würfel und die Chili in dünne Ringe schneiden.

Den Spinat waschen und abtropfen lassen.

Falls Kichererbsen aus der Dose verwendet werden, diese in ein Sieb gießen, abspülen und abtropfen lassen.

Gemahlenen Kreuzkümmel und Koriander, Cayenne, Kurkuma und 1 TL Salz in eine kleine Schüssel geben und vermischen.

Paprikapulver und Garam Masala in eine kleine Schüssel geben und vermischen.

Zubereitung:

1 EL Rapsöl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln, den Knoblauch und die Chiliringe darin anbraten, bis die Zwiebeln leicht braun werden.

Gemahlenen Kreuzkümmel, Koriander, Cayenne, Kurkuma und 1 TL Salz hinzufügen und ca. 1 Minute unter ständigem Rühren anbraten. Anschließend die Dosentomaten und eine halbe Dose Wasser dazugeben. Das ganze mit Deckel für 10 Minuten leicht köcheln lassen.

In der Zwischenzeit 2 EL Rapsöl in einer weiteren Pfanne erhitzen und die Tofuwürfel goldbraun braten. In den letzten 2 Minuten die Kreuzkümmelsamen mitbraten. Anschließend auf Küchenpapier abtropfen.

Die Kichererbsen und die gebratenen Tofuwürfel in die Tomatensauce rühren und erneut aufkochen. Nun  Paprikapulver, Garam Masala und Zitronensaft hinzufügen.

Den Spinat handweise in den Topf geben und jeweils bei geschlossenem Deckel zerfallen lassen. Anschließend den Spinat unterrühren und erneut frischen Spinat dazugeben, bis der komplette Spinat zerfallen ist.

Mit Salz, Garam Masala, Cayenne Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

Porridge Grundrezept

für 1 Person

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An Porridge (bei uns eher als Haferbrei bekannt) scheiden sich die Geister. Für die einen ist die Konsistenz schrecklich und für die Anderen ist ein sehr leckeres und gesundes Frühstück.

Dabei ist Porridge unheimlich variabel. Man kann ihn entweder kalt oder warm essen und mit allen möglichen Früchten und Topping garnieren. Dies hier ist das Grundrezept, welches nach Belieben mit Früchten, Nüssen, Rosinen etc. erweitert werden kann. Süßen muss man Porridge meiner Meinung nach nicht, weil die Früchte für mich genügend Süße geben. Natürlich kann man aber Honig, Ahornsirup, Zucker o.ä. nach Belieben dazu geben.

 

Einkaufsliste:

50 g Haferflocken (ca. 5 EL)

250 ml Flüssigkeit (Wasser, Milch, Kokosmilch, etc.)

eine Prise Salz

Zubereitung:

Flüssigkeit mit den Haferflocken und einer Prise Salz in einem Topf zum Kochen bringen und unter Rühren ca. 3 Minuten köcheln.

Anschließend Früchte etc. dazugeben und noch kurz weiter kochen.

Sehr lecker ist es bspw. einen geriebenen Apfel mit einer Prise Zimt oder Birnen mit Zimt, Kardamom und Walnüssen dazuzugeben. Sehr gut eignen sich auch TK-Beerenmischungen.

Grüne Spargel Frittata

für 2 Personen

Ein super einfaches und total leckeres Rezept. Man kann die Frittata entweder solo essen, einen Salat dazu machen oder in Scheiben schneiden und in ein wenig Öl anbraten (Super lecker ;-)). Die fertige Frittata lässt sich auch sehr gut einen Tag im Kühlschrank aufbewahren.

 

Einkaufsliste:

500 g grüner Spargel

1 kleine Zwiebel

6 Eier (Gr. M-L) oder 8 Eier (Gr. S)

50 g Parmesan

1 EL Rapsöl

Muskatnuss

Salz

Pfeffer

 

Vorbereitung:

Den Ofen auf 180° C Umluft oder 200°C Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eine kleine Auflaufform (ca. 26 x 16 x 7 cm) mit 1 EL Rapsöl gut einölen.

Die holzigen Enden vom Spargel abschneiden und bei Bedarf noch ein wenig schälen. Den Spargel anschließend in ca. 3 cm lange Stückchen schneiden.

Die Zwiebel in sehr feine Würfel schneiden.

Den Parmesan grob reiben.

Zubereitung:

Salzwasser zum Kochen bringen und den Spargel darin 3-5 Minuten (je nach Dicke) blanchieren. Anschließend den Spargel mit kaltem Wasser abschrecken und abtropfen lassen.

Die Eier in einer Schüssel verquirlen und gut mit Muskat, Salz und Pfeffer abschmecken. Ruhig ein wenig Überwürzen, da die Masse sehr viel Gewürz absorbiert. Anschließend die Zwiebelwürfel einrühren.

Den Spargel gleichmäßig in der gefetteten Auflaufform verteilen und mit der Eimasse übergießen. Die Form anschließen ein wenig rütteln, damit sich die Masse gut verteilt und Hohlräume geschlossen werden.

Die Frittata für ca. 30 Minuten im Ofen auf mittlerer Schiene offen backen. Die Frittata ist fertig, wenn die Masse komplett gestockt ist.

Dazu passt ein bunter Salat.

Salat mit gegrilltem Gemüse und Feta

für 2 Personen als Hauptgericht

für 4 Personen als Beilage

Dieses Rezept aus der Weber Grill Bibel ist super einfach zubereitet und schmeckt hervorragend. Man kann den Salat entweder als eigenständigen Hauptgang oder als Beilage zum Grillen verwenden. Im Originalrezept werden noch gehackte Walnüsse verwendet. Das finde ich hier allerdings zu viel, weil es den Geschmack des Gemüses überlagert.

Allerdings muss man sich wirklich trauen die Paprika zu grillen bis sie schwarz ist, weil sich dadurch ein wundervoll intensiver Geschmack entwickelt.

Einkaufsliste:

Für den Salat:

100 g Salatmischung

1 rote Paprika

1 gelbe Paprika

2 rote Zwiebeln

100 g Feta

Öl zum Bestreichen

Für das Dressing:

4 EL Olivenöl

2 EL Rotweinessig

3 Knoblauchzehen

1/2 TL Salz

1/2 TL Pfeffer

 

 

 

Vorbereitung:

Den Grill für direkte, mittlere Hitze vorheizen.

Die Knoblauchzehen fein hacken.

Den Salat waschen und trockentupfen.

Die Zwiebeln in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden und dünn mit Öl bepinseln.

Den Feta zerkrümeln.

Zubereitung:

Zwiebelscheiben und die ganzen Paprikaschoten bei direkter, mittlerer Hitze bei geschlossenem Deckel grillen und dabei gelegentlich wenden. Die Zwiebeln sollten weich sein, dies dauert ca. 10 Minuten. Die Paprika sollten außen gleichmäßig schwarz sein und Blasen werfen, dies dauert ca. 15 Minuten.

Die Zwiebel nach dem Grillen in eine Schüssel legen.

Die Paprika nach dem Grillen in Alufolie wickeln und ca. 15 Minuten stehen lassen. Anschließend die Haut abziehen und die Paprika in Würfel schneiden. Die Paprikawürfel zu der Zwiebeln in die Schüssel legen und mit 1 EL Dressing vermischen.

Den Salat mit dem restlichen Dressing vermischen und auf Teller verteilen. Anschließend Paprika, Zwiebeln und Feta darüber streuen.

Lammkoteletts mit orientalischer Marinade

für 2 Personen

Marinierzeit: 4-6 Stunden

Bisher war ich wahrlich kein Lammfan, allerdings hat mich dieses Rezept in der Weber Grill Bibel sofort angesprochen und ich habe beschlossen mich dem Thema mit viel Marinade anzunähern. Zugegeben habe ich dafür die feige Variante gewählt und beim Feinkostladen des Vertrauens das Lamm gekauft, welches als „Lammfleisch für all jene, die zwar Lamm essen wollen, aber den Geschmack nicht mögen“ gekauft. Und was soll ich sagen? Es war einfach köstlich!

Insbesondere in Kombination mit dem Salat mit gegrillter Paprika, Zwiebel und Feta!

Einkaufsliste:

ca. 600 g Lammkoteletts oder Lammkarree

Olivenöl

Für die Marinade:

1 kleine rote Zwiebel

4 Eiertomaten aus der Dose

60 ml Olivenöl

5 Knoblauchzehen

2 EL Rotweinessig

1 EL Paprikapulver (rosenscharf)

1 EL Thymian (getrocknet)

1 EL Koriander (gemahlen)

1 EL Kreuzkümmel (gemahlen)

1/2 TL Cayennepfeffer

1 EL Salz

1 TL schwarzer Pfeffer (gemahlen)

Vorbereitung:

Alle Zutaten für die Marinade in einem Blitzhacker sehr fein pürieren.

Das Lamm waschen und trocken tupfen. Falls Lammkarree verwendet wird, die einzelnen Lammkoteletts vereinzeln. Anschließend die einzelnen Koteletts nebeneinander in ein säurebeständiges Gefäß legen und die Marinade darüber gießen. Darauf achten, dass auch unter den Koteletts ausreichend Marinade vorhanden ist. Anschließend die Form mit Folie oder einem Deckel verschließen und 4-6 Stunden im Kühlschrank marinieren lassen.

Zubereitung:

 

Den Grill gut vorheizen.

Vor dem Grillen die Marinade mit Küchenrolle gründlich abtupfen, damit sie beim Grillen nicht verbrennt. Anschließend das Fleisch dünn mit Olivenöl einpinseln.

Den Rost mit einer Brüste reinigen. Wenn der Grill heiß ist, das Fleisch bei direkter und starker Hitze mit geschlossenem Deckel grillen. Dabei immer wieder wenden. Nach 7-8 Minuten sollte das Fleisch medium rare sein.

Vor dem servieren das Fleisch 2-3 Minuten ruhen lassen.

Chili con Carne

  • 1,5 kg Hackfleisch
  • 3 große Zwiebeln
  • ca. 8 Knoblauchzehen
  • 2 Paprika
  • 4 rote Chilis (groß, mild)
  • Cayenne-Pfeffer
  • Paprika rosenscharf
  • Paprika süß
  • Kreuzkümmel
  • Oregano
  • Rinderbrühe
  • 2 große Dosen Tomaten
  • 2 große Dosen Kidneybohnen
  • 1 kleine Dose Mais
  • (1 kleine Dose Riesenbohnen)
  • Ketchup oder Zucker
  • 1 Tube Tomatenmark
  • Sauerrahm, evtl. Tortillachips

Knoblauch fein schneiden, Zwiebeln würfeln, Chilis in feine Streifen schneiden, zusammen weich dünsten. Hackfleisch zugeben & anbraten. Am Anfang mit großer Flamme, damit das Hackfleisch nicht im eigenen Saft kocht. Schonmal ordentlich salzen und pfeffern, damit das Aroma ins Fleisch einziehen kann. Zwiebeln einarbeiten, damit sie nicht anbrennen. Tomatenmark leicht anrösten und dann einarbeiten. Paprika hinzufügen. Tomaten zugeben, leicht zerdrücken. Einen Esslöffel Kreuzkümmel, süße und scharfe Paprika und Oregano hinzufügen. Mit Rinderbrühe auf die richtige Konsistenz bringen, ggf. nur etwas Brühpulver hinzufügen. Mit Ketchup oder Zucker justieren, das hilft den Tomaten im Geschmack. Wenn alles etwas eingekocht ist, Bohnen und Mais zugeben und geschmacklich justieren. Ca, 15 Minuten weiter köcheln. Schmeckt aufgewärmt besser.

Mit Sauerrahm und eventuell Tortillachips servieren.

 

Brötli (Leckere Brote zu feierlichen Gelegenheiten)

Lachs auf Merretich

  • Lachs
  • Meerettich (Entweder fertigen Sahnemeerettich oder selbst reiben plus Sahne)
  • Zitrone zum Garnieren
  • Dill

Forelle

  • Forelle
  • Butter
  • Petersilie

Sardinencreme

  • Sardinen
  • Mayo (Ei plus Öl plus Senf wenn selbstgemacht)

Eiersalat

  • Eier
  • Mayo

Roastbeef

  • Remoulade (Mayo plus Gürkchen, Joghurt, Kapern, Eier, Kräutern)
  • Roastbeef
  • Paprika als Garnitur

Garnelen/Krabbensalat

  • Garnelen
  • Mayo
  • Ketchup evtl.

Schinken, Käse, Salami mit Garnitur (Ei, geraspelter Meerrettich, Paprika, Sardelle, Sardellencreme, Remoulade etc)

  • Paprikasalami
  • Schinken
  • Käse
  • Meerettich frisch oder aus dem Glas, geraspelt
  • Paprika frisch
  • Sardellen
  • Sardellencreme
  • Fertige Remoulade oder wie oben, selbst machen

Vanillekipferl

Für den Teig
  • 200 g Butter
  • 270 g Mehl
  • 100 g gemahlene Mandeln
  • 60 g Zucker
  • Vanillezucker

Für die Nachbearbeitung

  • Puderzucker und Vanillezucker

Die Zutaten für den Teig vermengen und eine halbe Stunde im Kühlschrank ruhen lassen.

Den Teig zu einer Dicke von 7-8 mm ausrollen und zu Kipferln formen. Zum Formen z.B. den Teig zu Wülsten rollen und Portionen runterschneiden.

Bei 180°C backen. Nach ca. 10 Minuten sollten sie fertig sein. Kipferl sollten nicht mehr weich sein, aber auch nicht zu braun geraten.

Direkt nach dem Backen (so lang sie noch warm sind) werden sie in Puder- und Vanillezucker gewälzt und dann nach dem Auskühlen zusammen mit Vanillezucker eingepackt. So kann das Vanillearoma über die Zeit einziehen.

Gulasch

  • 1,75 kg Rinderwade oder Rinderschulter
  • 1,5 kg Zwiebeln
  • Öl
  • 200 g Schweineschmalz
  • 1 EL Tomatenmark
  • 0,1 l Brühe oder Rinderfond
  • 8 Knoblauchzehen
  • 1 EL Kümmel ganz
  • 1 EL Majoran + etwas frischer Majoran
  • 2-3 EL Paprika edelsüß
  • 2 Lorbeerblätter
  • 50 ml Essig
  • Salz
  • 1 Pr. Cayennepfeffer

Die Rinderwade in ca. 3×3 cm große Würfel schneiden. Vor dem Anbraten sollte das Fleisch Raumtemperatur haben. Dann in etwas Öl (Schmalz verbrennt) bei großer Hitze (im Gusseisenbräter) in 2-3 Portionen scharf anbraten. Das Fleisch herausnehmen und Auswischen.

Die Zwiebeln halbieren und in Streifen oder Rechtecke schneiden. Dann mit Schmalz bei mittlerer Hitze andünsten. Das Geheimnis eines guten Gulasch ist eine lange Garzeit der Zwiebeln. Diese werden wirklich lange (30-45 Minuten bei nicht zu starker Hitze) gemütlich angedünstet, bis sie gleichmäßig gebräunt sind. Leicht salzen, damit sie besser bräunen. Genauso wichtig ist das Verhältnis zwischen Fleisch und Zwiebeln. Dies liegt ungefähr bei 0,8 Gewicht Zwiebeln zu Fleisch.

Das Tomatenmark mit den Zwiebeln anschwitzen, Paprika hinzugeben und nur kurz mitrösten, da es sonst bitter wird. Lorbeer dazu Mit etwas Essig ablöschen.

Das Fleisch zu den Zwiebeln geben. Mit Brühe oder Rinderfond aufgießen, bis das Fleisch sehr knapp bedeckt ist und drei-vier Stunden schmoren, ohne zu kochen. Nicht Zuviel Flüssigkeit benutzen. Alternativ den Ofen auf 140 Grad vorheizen und das Gulasch zum Kochen bringen. Danach in den Ofen und ebenso lange garen.

Knoblauch zuerst fein schneiden und zusammen mit Kümmel, Majoran und Salz mit einem scharfen Messer zu einer feinen „Gewürzpaste“ hacken.

Hinzugeben, 5 bis 10 Minuten ziehen lassen und mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken. Etwas frischer Majoran kann zum Verfeinern auch dazu.

Passt am besten zu Karfoffeln.